Abgeschlossene Forschungsprojekte2018-07-27T15:04:48+00:00

Abgeschlossene Forschungsprojekte imu augsburg

Seit 1989 arbeitet imu augsburg in Forschungsprojekten. Detaillierte Infos zu abgeschlossenen Projekten finden sie hier.

Kurzbeschreibung:
Aufbau organisationaler Innovationsfähigkeit:
Auf dem Weg zu nachhaltigen Innovationen gilt es neben komplexen Material-, und Informationsflüssen vor allem auch soziale Phänomene zu berücksichtigen. Insbesondere durch eine ganzheitliche Perspektive kann eine zukunftsfähige Gestaltung der gesamten Organisation voranbringen.
Wesentliches Ergebnis des Forschungsvorhabens ist die Entwicklung eines Integralen Kompetenzmodell. Dieses Modell dient zum einen als Landkarte um die Problemstellen im Unternehmen zu identifizieren, auf der anderen Seite kann über das Kompetenzmodell bereits ein Lösungsweg identifiziert werden.

Link zur deutschen Version: Integrales Kompetenzmodell imu augsburg (2013)

Link to the english version: Integral-Competence-Model imu augsburg (2014)

Forschungspartner:
Universität Augsburg
imu augsburg GmbH & Co.KG
Reichmann & Sohn GmbH
Eugen Ostertag GmbH & Co. KG
ROGO Engineering GmbH
sowie als Value Partner die Völkl Sports GmbH & Co. KG und HK – Sportservice

Projektförderung:
Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmenkonzept “Forschung für die Produktion von morgen”

Projektleitung:
Dr. Stefan Enzler, imu augsburg

Projektkoordination des gesamten Verbundprojektes:
Monika Luger, imu augsburg

Zeitraum: 
2011-2014

Ein weiteres, ausführlicheres Ergebnis aus dem Forschungsprojekt MENTION ist die Arbeitsmappe „Werkzeuge auf dem Weg zur Innovationskompetenz“.

Zielsetzung:
Konzeption des flussorientierten Managementsystems unter den Aspekten – Mengen – Kosten – Organisation und Recht

Praxispartner:
Firmengruppe Merckle-ratiopharm, Ulm

Projektförderung:
Landesanstalt für Umweltschutz (LfU), Karlsruhe

Laufzeit:
1997-1998

Zielsetzung:
Entwicklung von Strategien für die zielgerichtete Innovation von Materialien auf der Basis einer Systembetrachtung.
Im Rahmen des Projekts wird zuerst das System der Materialinnovation in Industrienationen erarbeitet, indem die einzelnen Systemelemente definiert und in einem visualisierten Modell zueinander in Beziehung gebracht werden. Dabei werden aktuelle Ansätze der Systemmodellierung verwendet.
Auf den Modellen aufbauend werden bestehende Hemmnisse von Materialinnovation erhoben, um daraus ableitend Strategien zur erfolgreichen Beeinflussung und Gestaltung des Systems zu erstellen. Die Projektergebnisse werden durch bestehende und neue Fallstudien sowie Workshops und Interviews mit Experten aus Wissenschaft und Praxis erarbeitet.

Forschungspartner:
Wissenschaftszentrum Umwelt (WZU)
Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer (ZWW) der Universität Augsburg

Projektförderung:
Bayerische High-Tech-Offensive

Laufzeit:
2004-2005

Kurzbeschreibung: 
Umsetzungserfahrungen mit dem Impulsprogramm Materialeffizienz des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zeigen, dass ein durchschnittliches Einsparpotenzial bei Materialkosten in Höhe von 20% besteht.. Ein Großteil dieser Möglichkeiten ist mit geringen Investitionskosten realisierbar. Dennoch werden Effizienz steigernde Maßnahmen insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen nur selten durchgeführt.
Das liegt zum einen an einem bisher immer noch schwach ausgeprägten Problembewusstsein, zum anderen daran, dass wenig Klarheit darüber herrscht, wo Optimierungsprozesse sinnvoller Weise anzusiedeln sind. Betriebliche Informationssysteme (ERP-System, PPS-System, BDE-System etc.) lassen nur wenige direkt nutzbare Aussagen zu Materialkostendaten zu. Zwar ist die in den Informationssystemen erfasste Datenbasis zumeist auch im Materialbereich sehr umfangreich, es fehlen jedoch die spezifischen Auswertungen und Berichte, um materialintensive Prozesse systematisch analysieren und verbessern zu können.
Hier kann ein einfach handhabbarer Selbstcheck hilfreich sein, der auf der Basis vorhandener betrieblicher Daten und Informationen den Entscheidungsträgern Hinweise auf einen Handlungsbedarf in den einzelnen Bereichen des Gesamtproduktionsprozesses liefert.

Zielsetzung: 
Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines Selbstchecks mit praxistauglichen Indikatoren zur Materialeffizienz. Der Selbstcheck wird in Pilotunternehmen getestet und im Rahmen eines Workshops im September Unternehmen, Beratern und der Fachöffentlichkeit vorgestellt. Der Selbstcheck soll Unternehmen Hinweise auf Handlungsbedarfe im Bereich Materialeffizienz liefern und damit ihr Interesse an weiterführenden und vertiefenden Förderprogrammen des BMWi fördern.

Projektpartner:
f-bb, Nürnberg

Laufzeit:
2009

Projektförderung:
BMWI Berlin

Projektleitung: 
Dr. Stefan Enzler

Zielsetzung:
Entwicklung von Strategien für die zielgerichtete Innovation von Materialien auf der Basis einer Systembetrachtung.
Im Rahmen des Projekts wird zuerst das System der Materialinnovation in Industrienationen erarbeitet, indem die einzelnen Systemelemente definiert und in einem visualisierten Modell zueinander in Beziehung gebracht werden. Dabei werden aktuelle Ansätze der Systemmodellierung verwendet.
Auf den Modellen aufbauend werden bestehende Hemmnisse von Materialinnovation erhoben, um daraus ableitend Strategien zur erfolgreichen Beeinflussung und Gestaltung des Systems zu erstellen. Die Projektergebnisse werden durch bestehende und neue Fallstudien sowie Workshops und Interviews mit Experten aus Wissenschaft und Praxis erarbeitet.

Forschungspartner:
Wissenschaftszentrum Umwelt (WZU)
Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer (ZWW) der Universität Augsburg

Projektförderung:
Bayerische High-Tech-Offensive

Laufzeit:
2004-2005

Zielsetzung:
Entwicklung von Strategien für die zielgerichtete Innovation von Materialien auf der Basis einer Systembetrachtung.
Im Rahmen des Projekts wird zuerst das System der Materialinnovation in Industrienationen erarbeitet, indem die einzelnen Systemelemente definiert und in einem visualisierten Modell zueinander in Beziehung gebracht werden. Dabei werden aktuelle Ansätze der Systemmodellierung verwendet.
Auf den Modellen aufbauend werden bestehende Hemmnisse von Materialinnovation erhoben, um daraus ableitend Strategien zur erfolgreichen Beeinflussung und Gestaltung des Systems zu erstellen. Die Projektergebnisse werden durch bestehende und neue Fallstudien sowie Workshops und Interviews mit Experten aus Wissenschaft und Praxis erarbeitet.

Forschungspartner:
Wissenschaftszentrum Umwelt (WZU)
Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer (ZWW) der Universität Augsburg

Projektförderung:
Bayerische High-Tech-Offensive

Laufzeit:
2004-2005

Zielsetzung:
Entwicklung von Strategien für die zielgerichtete Innovation von Materialien auf der Basis einer Systembetrachtung.
Im Rahmen des Projekts wird zuerst das System der Materialinnovation in Industrienationen erarbeitet, indem die einzelnen Systemelemente definiert und in einem visualisierten Modell zueinander in Beziehung gebracht werden. Dabei werden aktuelle Ansätze der Systemmodellierung verwendet.
Auf den Modellen aufbauend werden bestehende Hemmnisse von Materialinnovation erhoben, um daraus ableitend Strategien zur erfolgreichen Beeinflussung und Gestaltung des Systems zu erstellen. Die Projektergebnisse werden durch bestehende und neue Fallstudien sowie Workshops und Interviews mit Experten aus Wissenschaft und Praxis erarbeitet.

Forschungspartner:
Wissenschaftszentrum Umwelt (WZU)
Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer (ZWW) der Universität Augsburg

Projektförderung:
Bayerische High-Tech-Offensive

Laufzeit:
2004-2005

Zielsetzung:
Erstellung einer Vorstudie zu den Ansätzen der Umweltschutzkostenrechnung, der material- und energieflussorientierten Kostenrechnung, der umweltorientierten Investitionsrechnung und der Berücksichtigung externer Kosten. Die relevanten Ansätze werden anschließend in einem Leitfaden detailliert dargestellt.

Projektförderung:
Umweltbundesamt

Laufzeit:
2000-2001

Zielsetzung:
Erstellung einer Vorstudie zu den Ansätzen der Umweltschutzkostenrechnung, der material- und energieflussorientierten Kostenrechnung, der umweltorientierten Investitionsrechnung und der Berücksichtigung externer Kosten. Die relevanten Ansätze werden anschließend in einem Leitfaden detailliert dargestellt.

Projektförderung:
Umweltbundesamt

Laufzeit:
2000-2001

Zielsetzung:
Integration des Stoff- und Energieflussmanagements in die moderne Organisation als Grundlage eines nachhaltigen Umweltmanagements.

Praxispartner:
Carl-Zeiss-Stiftung, Heidenheim an der Brenz

Projektförderung:
Ministerium für Umwelt und Verkehr, Baden-Württemberg, Stuttgart

Laufzeit:
1998-1999

Veröffentlichung:
Leitfaden Betriebliches Stoff- und Energieflussmanagement, Karlsruhe 1999

Zielsetzung:
Konzeption des flussorientierten Managementsystems unter den Aspekten – Mengen – Kosten – Organisation und Recht

Praxispartner:
Firmengruppe Merckle-ratiopharm, Ulm

Projektförderung:
Landesanstalt für Umweltschutz (LfU), Karlsruhe

Laufzeit:
1997-1998

Zielsetzung:
Ausbau des betrieblichen Informationssystems zu einem Umweltinformationssystem auf der Grundlage einer Stoff- und Energieflussbetrachtung.

Forschungspartner:
Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Universität Hohenheim
Kienbaum Unternehmensberatung GmbH, Berlin
Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie, Wuppertal

Praxispartner:
Ciba-Geigy Deutschland GmbH, Wehr (jetzt Novartis Pharma GmbH)
Herlitz AG, Berlin
Festo AG, Esslingen

Projektförderung:
Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Osnabrück

Laufzeit:
1996-1998

Veröffentlichung:
Krcmar, H.; Dold, G.; Fischer, H.; Strobel, M.; Seifert, E.: Informationssysteme für das Umweltmanagement; Das Referenzmodell ECO-Integral; München 2000

Zielsetzung:
Ausbau des betrieblichen Informationssystems zu einem Umweltinformationssystem auf der Grundlage einer Stoff- und Energieflussbetrachtung.

Forschungspartner:
Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Universität Hohenheim
Kienbaum Unternehmensberatung GmbH, Berlin
Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie, Wuppertal

Praxispartner:
Ciba-Geigy Deutschland GmbH, Wehr (jetzt Novartis Pharma GmbH)
Herlitz AG, Berlin
Festo AG, Esslingen

Projektförderung:
Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Osnabrück

Laufzeit:
1996-1998

Veröffentlichung:
Krcmar, H.; Dold, G.; Fischer, H.; Strobel, M.; Seifert, E.: Informationssysteme für das Umweltmanagement; Das Referenzmodell ECO-Integral; München 2000

Zielsetzung:
Entwicklung von Umweltkennzahlensystemen für das betriebliche Umweltcontrolling.

Forschungspartner:
IÖW Wien

Projektförderung:
Umweltbundesamt, Berlin

Laufzeit:
1995-1996

Veröffentlichung:
Praxisleitfaden „Betriebliche Umweltkennzahlen“, Bundesumweltministerium/Umweltbundesamt (Hrsg.), Bonn/ Berlin 1997

Zielsetzung:
Stand und Entwicklung der Umweltberichterstattung von Unternehmen.

Projektförderung:
Universität Augsburg

Laufzeit:
1995

Zielsetzung:
Stand und Entwicklung der Umweltberichterstattung von Unternehmen.

Projektförderung:
Universität Augsburg

Laufzeit:
1995